Einige Best-Practice-Beispiele aus Hamburg wurden vorgestellt, u.a.
- Klimagerechter Bau und Entsiegelung: Prototypen wie das Ökohaus „Moringa“ in der HafenCity mit intensiver Fassadenbegrünung sowie das RISA-Projekt „Schwammstadt“ am Albrecht-Thaer-Gymnasium, bei dem 28.000 m² Schulhoffläche entsiegelt und begrünt wurden.
- Akute Hitzeschutz-Infrastruktur: Einsatz von digitalen Kühle-Orte-Karten, öffentlichen Trinkwasserspendern, Hitze-Hinweisen im HVV-Fahrgastfernsehen sowie einem telefonischen Hitze-Informationsservice.
- Betreute Rückzugsorte: Einrichtung von Anlaufstellen wie der „Kühlen Zone“ in der Halle 15 des ASB Hamburg-Mitte zur Entlastung bei extremen Hitzewellen.
Auch Prioritäten für Buchholz wurden diskutiert, u.a. Von Hitzeschutz durch Bäume & Sonnensegel zu Herausforderungen am Peets Hof über Start einer Initiative „Abpflastern“ um Versiegelungen auf privaten und öffentlichen Flächen zu reduzieren. Oder auch Buchholz zu einer Stadt der Bewegung zu machen – durch mehr Investitionen in Rad- und Fußverkehr.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig – es gibt viel zu tun. Gemeinsam die Zukunft von Buchholz gestalten: nachhaltig – lebenswert – bezahlbar.


